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> FÜR NEUKUNDEN: Zum Einreiten schenken
wir Ihnen für eine Tourenbuchung einen
Einführungstag auf Rancho la Paz: zum Eingewöhnen, zum Einreiten,
zum Pferde kennenlernen. 
Etwas Nostalgisches: lesen Sie hier einen Bericht über unsere
allererste Tour vor 32 Jahren! |
Vom Atlantik über
die Stierweiden zum Naturpark Alcornocales mit Besuch der Königlichen Reitschule
in Jerez (8 Tage)
Diese Tour kann mit der Ronda-Tour kombiniert werden. So haben
Sie eine Reittour von 14 Tagen. 1. Tag: Ankunft in Malaga. Gegen
Abend gemeinsame Fahrt zur Atlantikküste nach Zahara de los Atunes (ca. 3
Std.) oder Übernachtung auf der Rancho la Paz, dann fahren Sie morgens nach
dem Frühstück direkt an den Ausgangspunkt nach Zahara. Abendessen und
Übernachtung. 2. Tag: Nach dem Frühstück starten
Sie zum ersten Strandritt in Richtung Barbate. Der breite, feste Sandstrand erlaubt
es den Reitern, sich in beiden Gangarten an die Pferde zu gewöhnen. Hinter
Barbate erstreckt sich ein Pinienwald, wo ein Picknick im Schatten auf Sie wartet.
Nach einer Siesta Ritt über Sandwege und durch Pinienwälder oberhalb
der Steilküste vom Cap Trafalgar. Die Pferde bleiben in Caños de Meca,
die Reiter fahren zurück zum Hotel am Atlantikstrand. Übernachtung wie
am Vortag. 3. Tag: Über Sandwege führt der Ritt wieder
zurück zum Strand, wo die Pferde wieder ordentlich laufen können. Erst
am Ende dieses Vormittags kommen Sie wieder in belebtere Küstengebiete -
willkommener Halt an einer Strandbar. Gegen Mittag biegen Sie bei Conil landeinwärts
ab. Zwischen den Pinienwäldern der Küste und dem Landesinneren, bevor
Sie die riesigen Weiden erreichen, liegt ein schmaler Streifen fruchtbaren Landes
mit Zuckerrüben-, Baumwoll- und Bohnenanbau. Unterwegs erwartet Sie wieder
das Picknick aus dem Begleitfahrzeug mit kühlen Getränken. Weiterritt
über die ersten Weiden Andalusiens. Die Pferde bleiben in dem kleinen Bauerndorf
Los Naveros, die Reiter fahren zur letzten Übernachtung nach Zahara.
4. Tag: Von Los Naveros reiten Sie nach Paterna, teils auf alten Viehtriebwegen,
den 'Vereas', die noch ganz Spanien durchziehen, teils über die Weiden der
Kampfstiere und deren Kühen. Sie halten Mittagsrast in einer kleinen Venta
unterhalb von Medina Sidonia, wo Sie mit spanischen Spezialitäten verwoehnt
werden. Großgrundbesitz bedeutet in Andalusien, dass Sie kilometerweit bis
zum nächsten Weidezaun reiten. Geniessen Sie den weiten Blick über die
offene Landschaft. In gebührendem Abstand umreiten Sie die Stier- und wilden
Kuhherden. Die Pferde bleiben in Paterna. Die Reiter fahren nach Alcala de los
Gazules. Alcala ist noch immer eines der Dörfer, das in den vergangenen Jahrzehnten
sein Gesicht nur wenig verändert hat. Das Leben spielt sich nach dem immer
spät eingenommenen Abendessen auf der Plaza mitten in Dorf ab. Umsäumt
von einem halben Dutzend Kneipen, in sicherer Entfernung von der Kirche, kommt
jeder Einwohner des Ortes zumindest einmal am Tage über diesen Platz. Weitab
vom durchfliessenden Tourismus, wie z.B. in Arcos oder Ronda, ist Alcala vielleicht
eines der wenigen, typischen südandalusischen Dörfer geblieben. Übrigens
gibt es im Ort auch noch einen Sattler: ein abendlicher Bummel dorthin lohnt!
5. Tag: Haben Sie bis jetzt die andalusischen Pferde bei ihrer Arbeit
im Gelände kennengelernt, so haben Sie heute die Möglichkeit, sie in
der Hohen Schule zu sehen. Nach dem Frühstück fahren Sie nach Jerez
de la Frontera, weltweit bekannt für seine Bodegas - und Herz der spanischen
Pferde. Hier ist neben der grössten Feria des Pferdes, das Hengstdepot des
Spanischen Militärs und natürlich die Königlich Spanische Hofreitschule
(Real Escuela del Arte Ecuestre). Sie können einen Blick hinter die Kulissen
werfen - die Arbeit mit den Nachwuchspferden, der Feinschliff der Showpferde,
die Ausbildung der Bereiter, Anspannungen und natürlich einen Blick in die
historischen Stallanlagen. Nach der Morgenarbeit der Hofreitschule, haben Sie
Gelegenheit auf eigene Faust Jerez zu erkunden - eine Bodega ganz in der Nähe
besuchen, einen Tripp in ein typisches Reitsportgeschäft oder aber einen
Bummel durch die Altstadt. Das Mittagessen ist nicht inklusive und wir empfehlen
Ihnen eine der vielen kleinen Tapasbars. Am Nachmittag nach Absprache Rückfahrt
nach Alcala zum Abendessen und Übernachtung. 6. Tag: Paterna
ist eines der typischen andalusischen Dörfer, eingebettet in eine hügelige
Landschaft, lebt es von der Viehzucht und Landwirtschaft. Doch die eigentliche
Passion liegt in der Zucht und Jagd mit den Galgos. Fast jedes Wochenende werden
die spanischen Windhunde, die man überall in der Gegend findet, zusammen
mit den Vaqueropferden auf die weiten Felder genommen, um sie für die Hasenjagd
zu trainieren. Sie umreiten das Dorf und kommen, vorbei an vielen kleine Fincas
in den Santuario de Nuestra Señora de los Santos. In dieser kleinen Wallfahrskirche
werden die Schutzheiligen von Alcala mit grossen Festen, an denen das ganze Dorf
teils zu Fuss und teils zu Pferde teilnimmt, geehrt. Der Bezug, den die Andalusier
zu ihren Schutzheiligen haben, wird in den hunderten von kleinen Dankestafeln
wiedergespiegelt, die die Kirche schmücken. Nach der Mittagsrast umreiten
Sie Alcala de los Gazules um die Pferde in Patrite zu lassen. Abendessen und Übernachtung
wie am Vortag. 7. Tag: Heute reiten Sie durch den Parque Alconorcales,
eines der grössten Naturschutzgebiete Andalusiens. Als unter Naturschutz
gestellter Privatbesitz alten andalusischen Adels ist uns der Zugang mit einer
Sondergenehmigung möglich. Zwischen Korkeichen, Felslandschaften, saftigen
Tälern und verlassenen Ruinen schlängelt sich der Pfad durch eine unberührte
Landschaft. Sicherlich werden Sie die Gelegenheit zu Wildbeobachtungen haben.
Neben Damm- und Rotwild leben hier auch viele seltene Greifvogelarten und nicht
selten kreisen die riesigen Geier, die hier in den Felsen ihre Nester haben. Nach
einem Picknick reiten Sie durch die Finca La Jota dem Grossgrundbesitz der Duquesa
bis am den Stausee, wo Sie sich von Ihren Pferden verabschieden, die hier ihre
Heimreise antreten. Die Reiter fahren nach Alcala oder zurück auf die Finca,
wo sie die letzte Nacht verbringen. 8. Tag: Nach dem Frühstück
Transfer nach Malaga und Antritt der Heimreise. Ca 5 - 6 Reitstunden
/ Tag Etwas Nostalgisches: lesen Sie hier einen Bericht über unsere
allererste
Tour vor 32 Jahren! |
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Programm: Reittour Termine: ganzjährig
Unterkunft: Hotel gute Mittelklasse Verpflegung: VP Zimmer:
1/2 Doppel-, Einzel, DU/WC Sprache: Deustch, Englisch Nichtreiter:
ja Kinder: ja ab 12 Jahre; ab 16 ohne Begleitung Eigenes Pferd:
nein Min./max. Teilnehmer: 4/10
Kombinieren Sie Ihren Aufenthalt mit Andalusiens Festen: z.B.
Feria del Caballo (Pferdefest) in Jerez im Mai, Semana Santa (Ostern) in Sevilla,
Rocio-Wallfahrt an Pfingsten usw! Termine auf Anfrage bzw. Listen bei den Fremdenverkehrsämtern.
Termine,
Preise, Leistungen Vakanz, Buchung |
Pferde:
andalusische Pferde
mit ausgeglichenem, ruhigem Charakter, ohne dass es, wenn Sie es wünschen, am
Temperament mangelt. Auch aus einem vollen Strandgalopp bringen Sie Ihr Pferd
mit zwei Fingern (!!) zum Stehen. Wir greifen auf ein Reservoir von über
100 Tourenpferden zurück und können für jeden Temperamentswunsch etwas anbieten.
Sattel
& Zaum: pferdeschonendes
Hackamore. Spanische Sättel mit breiter Sitzfläche, zwischen englischem und Western-Sattel
angesiedelt, sehr bequem. Reiterfahrung:
ein bis zwei
Jahre, auch regelmässig im Gelände mit Galopp, und sportliche Kondition würden
bereits genügen, weil diese grundsolide Pferderasse es auch dem weniger geübten
Reiter leicht macht. Erfahrenere Reiter kommen immer auf ihre Kosten, Schritt
und Galopp, kein Trab. |